Schluss mit den Pappbechern!

In letzter Zeit sind uns die unglaublich vielen Coffee to go-Becher auf den Baustellen aufgefallen. Und wenn man einmal so etwas im Auge hat, achtet man ja umso mehr darauf.

Ist schon verrückt wPappbecherieviele Hände einen solchen Einweg-Pappbecher halten.

Alleine die Menge an Bechern die durch uns und unsere Mitarbeiter anfallen ist, wenn man drüber nachdenkt und mal grob durchrechnet, schon beeindruckend.
Wenn man sich die folgenden Zahlen anschaut, dann bekommt der Kaffee im Pappbecher aber tatsächlich einen schalen Beigeschmack.
Ungefähr 320.000 Kaffeebecher pro Stunde, 
ca. 2,8 Milliarden Becher pro Jahr – alleine in Deutschland.
Für die Herstellung werden 43.000 Bäume gefällt, 1,5 Milliarden Liter Wasser verbraucht und soviel Energie benötigt, wie die Stadt Schwerin im Jahr verbraucht.
Durch die Becher fallen jährlich 33.000 Tonnen Müll an.
Quelle: www.becherheld.de

Mehrwegbecher Pinzl

Am deutlichsten zeigt sich der Irrsinn der Becher an der Tatsache, dass für die Herstellung eines Bechers mehr als 500ml Wasser verbraucht werden, damit dann 200-300ml Kaffee eingefüllt werden.
Das hat uns zum Nachdenken gebracht.

Mit dem Ergebnis dass wir Mehrwegbecher gekauft haben, und diese jetzt an Mitarbeiter, Freunde, Familie und interressierte Kaffeetrinker verschenken.

Vielleicht können wir mit unserem Becher und diesem Blog jemanden motivieren auch auf die unnötigen Pappbecher zu verzichten.

Denn: Veränderung fängt im Kleinen an.

Mit Koffein geschwängerten Grüßen
SM

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Tischlein deck dich.

Ein Tisch in Betonoptik.

Was kann man aus einem mineralischen Designbelag machen, der für Böden und Wände konzipiert wurde?
Richtig. Einen Tisch.

Tisch1 Kopie-1

Rohe Multiplexplatte im ersten Stelltest.

Wir haben hier sozusagen einen „Prototypen“ geschaffen.

Als Träger haben wir eine Multiplexplatte
(1,60×0,75×0,27) hergenommen, an der Unterseite wurden Profile aus Flachstahl verschraubt um eine Verziehen der Platte zu verhindern.
Die Platte wurde allseitig mit einem Haftgrund grundiert, und die Unterseite grau lackiert.

Jetzt zur eigentlichen Betonoptik.
Wir haben Material der Firma Savamea verwendet und es entsprechend der Herstellervorschriften verarbeitet.
Das heißt: Ein Grundanstrich, zwei Grundspachtelungen, zwei Spachtelgänge mit dem farbgebenden Material, eine transparente Grundierung, mehrere zwischenzeitliche Schleifgänge und eine matte, transparente Schlußlackierung.

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Der fertige Tisch.

 

Die Farbe kann aus dem Sortiment des Herstellers frei gewählt werden. Man ist also keineswegs auf Grautöne festgelegt. Auch die Struktur der Oberfläche kann individuell angelegt werden. Von sehr homogen und ruhig bis hin zu sehr wolkig.
Dabei ist sie nicht allerdings nicht spiegelglatt, vielmehr lebt sie von kleinen Riefen, Einschlüssen u.ä.
Wie Beton oder Stein eben so ist.

Die Tischbeine kann sich jeder Kunde passend zu seiner Einrichtung und zur gewünschten Tischplatte aussuchen. Wir haben uns für Chrombeine entschieden. Sie passen perfekt zu den Stühlen und unterstreichen den modernen Charakter des „Betons“.

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Im Ergebnis haben wir einen individuellen Tisch, mit einer sehr strapazierfähigen, wasser- und schmutzabstoßenden Oberfläche gefertigt. Das Material ist UV-beständig und nicht brennbar.
Abgesehen davon sieht er auch noch großartig aus.

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Interesse?
Weiter Infos und Preise direkt von uns.

 

 

 

 

 

 

Ein paar andere Ideen für den „Beton“ haben wir noch in petto, behaltet uns im Auge.

www.pinzl.com

Wir haben den Pinzl neu designed!

Unseren neuen Transporter haben wir ja schon hier vorgestellt.
Jetzt stellen wir euch die neue Beschriftung mit unserem neuen Logo vor.

Druck

Das neue Logo

 

 

 

 

Wir wollten weg von der 08/15 Handwerkerautobeschriftung mit der aufgeklebten Liste der angebotenen Leistungen.

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Ziel war ein unverwechselbares Design mit einem hohen Wiedererkennungswert.
Auch auf die Gefahr hin, dass das Design nicht jedem gefällt. Aber in Erinnerung wird es bleiben.

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Auf eine Informationsflut haben wir bewusst verzichtet und setzen stattdessen auf ein auffällig gestaltetes Fahrzeug und darauf, dass die Menschen die unseren Wagen sehen entweder wissen was ein Malerbetrieb so macht, oder unsere Homepage besuchen und sich über unseren Betrieb informieren.

Fahrerseite
Und wo wir schon dabei waren, haben wir auch unser Logo aufhübschen lassen. Das Alte war mit ca. 40 Jahren in die Jahre gekommen und musste dringend ins 21. Jahrhundert geholt werden.

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Printwerbung 1972

Logo-Blog

Altes Logo

 

 

 

 

 

Wir hoffen Logo und Transporter gefallen euch.

An dieser Stelle möchten wir uns auch noch einmal ganz herzlich bei der Agentur FederhenSchneider bedanken, die für uns dieses großartige Design entwickelt hat.

Wir können allen Interessierten nur empfehlen in Sachen Werbung mit Profis zusammen zu arbeiten.
Ja, es kostet Geld. Es ist aber jeden Cent wert.
Das Feedback, das wir nach nur ein paar Tagen mit dem neuen Transporter bekommen ist unglaublich. Völlig Fremde haben uns schon Komplimente für das Design gemacht. Und wenn da nicht der Ein oder Andere Kunde akquiriert werden wird, dann wissen wir’s auch nicht.

PINZL_Zebra
Stolze Grüße
SM

www.pinzl.com

Unser Neuer

Da ist er!

Unser neuer Transporter. Ein Ford Transit Custom mit langem Radstand.
Keine drei Monate hat es gedauert bis er bei uns auf dem Hof stand.
„Von der Stange“ konnten wir leider keinen kaufen, dafür hat schon alleine unser Wunsch nach einer zweiten Schiebetür gesorgt. Und wenn wir sowieso auf den Wagen warten müssen, dann konfigurieren wir uns auch unseren Wunschtransporter zusammen.

Nach den ersten „Einsatzfahrten“ können wir sagen: Das Warten hat sich gelohnt.

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Der Neue

Große Ladefläche, genug Verzurrösen und eine Durchladeklappe um lange Gegenstände bis unter den Beifahrersitz durch zu schieben (endlich passen die Gerüststangen komplett in’s Auto), vorne gibt es genug Ablagefächer für Fahrer und Beifahrer und das Radio hat eine sehr gute Freisprecheinrichtung.

 

Was noch fehlt ist die Beschriftung. Aber da sind wir auch schon dran. Da der Neue auch komplett anders beschriftet werden soll als der Alte, dauert es ein bisschen bis es vom Entwurf zur Beklebung.
Das Ergebnis werden wir dann voller Stolz auch hier präsentieren.

Treibt’s bunt, bess spääder.
SM

www.pinzl.com